Wie Tradingvergleich.de KI verwendet
Wir setzen KI beim Formulieren von Texten ein, nicht beim Bewerten von Anbietern — und nur als Werkzeug, nicht als ganzen Prozess: Die Vorarbeit leistet ein Mensch, Korrektur und Freigabe ebenso. Diese Seite beschreibt, an welcher Stelle genau, mit welchen Modellen und wer vor der Veröffentlichung liest.
- Stand:
Kurzfassung
- Noten und Rangfolgen
- Ohne KI.Sie entstehen aus erfassten Werten, einer veröffentlichten Gewichtung und einer redaktionellen Note.
- Erhebung der Anbieterdaten
- Ohne KI.Jeder Wert wird von der Redaktion recherchiert und eingetragen.
- Fließtexte zu Anbietern und Kategorien
- KI nur als Werkzeug, nicht der ganze Prozess.Die Vorarbeit, Recherche, Datenerhebung und redaktionelle Einschätzung leistet ein Mensch. Korrektur und Freigabe übernimmt ebenfalls der Autor. Die KI formuliert dazwischen nach Bedarf einen Entwurf auf der Datenbasis oder korrigiert Rechtschreibfehler.
- Schreibt der Autor auch selbst?
- Ja, regelmäßig.Abschnitte entstehen genauso gut ganz oder teilweise von Hand. Die KI ist ein Werkzeug im Prozess, nicht der alleinige Verfasser.
- Eingesetzte Modelle
- Claude Sonnet 5 und Claude Opus 5 von Anthropic.
- Veröffentlichung
- Ausschließlich durch einen Menschen.Es gibt keinen automatischen Weg, auf dem ein Text online geht.
Wo keine KI mitschreibt
Die Bewertung eines Anbieters ist eine Rechnung, kein Text. Sie ergibt sich aus den erfassten Feldwerten, der Gewichtung je Kategorie und einer redaktionellen Note. An keiner Stelle dieser Rechnung ist ein Sprachmodell beteiligt.
- Die Feldwerte selbst — Gebühren, Konditionen, Regulierung — recherchiert die Redaktion.
- Die redaktionelle Note und ihre Begründung schreibt die Redaktion.
- Vor- und Nachteile je Anbieter schreibt die Redaktion.
- Pflichthinweise zu Risiken setzen wir als festen Text ein; ein Modell darf sie weder umformulieren noch weglassen.
Wie ein Text entsteht
KI ist bei uns ein Werkzeug im Schreibprozess, nicht der Prozess selbst. Die Vorarbeit leistet ein Mensch: recherchierte Daten, geprüfte Werte, eine redaktionelle Einschätzung. Korrektur und Freigabe übernimmt ebenfalls der Autor. Dazwischen formuliert ein Sprachmodell nach Bedarf einen Entwurf auf dieser Datenbasis — oder es korrigiert nur Rechtschreibfehler in einem Text, den der Autor selbst geschrieben hat.
- Das System stellt die Datengrundlage zusammen: Stammdaten, alle erfassten Feldwerte, die Noten samt Kategorie-Aufschlüsselung, die redaktionelle Meinung, Vor- und Nachteile, FAQ und aktive Deals.
- Fordert der Autor einen Entwurf an, schreibt Claude Sonnet 5 die beschreibenden Abschnitte.
- Wertende Abschnitte — Testurteil und Fazit — schreibt anschließend Claude Opus 5 und bekommt die bereits geschriebenen Abschnitte als Zusammenhang.
- Das Ergebnis ist ein Entwurf. Er ist nicht öffentlich.
- Die Redaktion liest gegen, ändert und sperrt Abschnitte, die so bleiben sollen.
- Erst die Freigabe durch eine Person veröffentlicht den Text. Wer freigegeben hat, wird zum Text festgehalten.
Genauso gut schreibt der Autor selbst: Abschnitte entstehen von Hand, werden umformuliert oder komplett ersetzt, und in manchen Texten beschränkt sich der KI-Einsatz darauf, Rechtschreibfehler zu korrigieren. Ein veröffentlichter Text ist deshalb nie das alleinige Werk der KI — er ist das Ergebnis des gesamten redaktionellen Prozesses.
Woher die Fakten im Text kommen
Beim Schreiben hat das Modell keinen Zugriff auf das Internet. Es sieht ausschließlich unsere eigene Datengrundlage und darf nichts behaupten, was nicht darin steht.
Ein nicht erfasstes Merkmal bleibt ein nicht erfasstes Merkmal. Es wird dem Modell getrennt von den Werten übergeben, damit aus „nicht erhoben“ nie ein „Nein“ wird.
Vor dem Schreiben recherchieren wir einmal je Seitentyp, wie gut rankende Seiten aufgebaut sind. Aus dieser Recherche übernehmen wir Struktur und Tonalität — keine Formulierungen und keine Angaben über einzelne Anbieter.
Wie viel ein Anbieter uns zahlt, steht in keiner dieser Datengrundlagen. Das Modell kann es nicht berücksichtigen, weil es die Information nicht bekommt.
Wenn sich die Daten ändern
Ein Text kann veralten, sobald sich die Daten darunter ändern. Deshalb speichern wir zu jedem Text den Stand der Daten, aus dem er entstanden ist, und vergleichen ihn täglich mit dem aktuellen Stand.
Weicht er ab, wird der Text als veraltet markiert und die Abweichung im Klartext festgehalten — etwa eine geänderte Endnote oder eine geänderte Mindesteinzahlung. Über die Überarbeitung entscheidet die Redaktion, nicht die Automatik.
Wer verantwortlich ist
Verantwortlich für jeden veröffentlichten Text ist die Person, die ihn freigegeben hat. Dass ein Entwurf mit KI entstanden ist, ändert daran nichts.
Wenn dir in einem Text etwas falsch vorkommt, schreib uns. Wir prüfen die Angabe gegen unsere Erhebung und korrigieren, wenn sie nicht stimmt.